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Warum Vollspektrum- und Breitspektrum-CBD-Öle besser sind als isolierte Reinprodukte.

Der Fortschritt in der Pflanzenheilkunde begann lange vor dem Beginn der schriftlich fixierten Menschheitsgeschichte. Jahrhundert auf Jahrhundert lernten wir die Schätze und die Macht der Natur mit den unzähligen positiven Wirkungen auf die Gesundheit kennen.

Es ist kein Geheimnis, dass die westliche Schulmedizin vielfach direkt und indirekt auf Wirkstoffen aus Pflanzen aufbaut, aus denen dann synthetische Laborprodukte entstanden. Ungeachtet aller menschlichen Anstrengungen zur Anwendung der synthetischen Chemie für die Herstellung neuer Arzneimittel bleibt die Natur dennoch der Meister der Moleküle.
Aristoteles lehrte uns, dass „das Ganze mehr als die Summe seiner Teile ist“.
Mit der Einführung von Produkten auf der Basis einzelner isolierter oder synthetisch hergestellter Cannabinoide auf den Gesundheits- und Wellness-Markt, ist es wichtiger denn je zuvor, sich des Unterschieds zwischen Produkten, die auf der ganzen Pflanze, dem vollen oder breiten Spektrum der enthaltenen Substanzen, wie unsere Phytocannabinoid-Produkte es sind, und solchen Varianten, die auf einzelnen Wirkstoffen basieren, bewusst zu sein.

WAS BEDEUTET VOLLSPEKTRUM UND BREITSPEKTRUM BEI PHYTOCANNABINOIDEN?

Das Prinzip der Nutzung der ganzen Pflanze wird in vielen Kulturen praktiziert, einschließlich der westlichen Pflanzenheilkunde. Die Idee dabei ist, dass die Wirkung der ganzen Pflanze sicherer, zuverlässiger und besser ist als die von isolierten chemischen Wirkstoffen aus diversen Teilen der Pflanze. Hanf enthält eine ganze Symphonie an über 400 verschiedenen Substanzen, darunter Cannabidiol (CBD), sekundäre Phytocannabinoide, Terpenoide, Terpene und Flavonoide. Damit ist ein internes System gegenseitiger Kontrolle vorhanden. Und diese Bestandteile wirken synergetisch, wodurch die positive therapeutische Wirkung von Cannabidiol betont wird, während die Wirkungen weniger erwünschter Inhaltsstoffe abgeschwächt werden.

Bei der Isolierung einzelner Wirkstoffe aus Pflanzen kann es sein, dass diese sich als toxisch herausstellen, wie Morphium aus Mohn oder Kokain aus dem Cocastrauch. Oft ist es die Kombination mit anderen Substanzen in der Pflanze, die übermäßige Wirkungen verhindern. Zudem ist es wichtig, die Qualität des Anbaus genetisch unveränderter Organismen in Betracht zu ziehen. Wir bauen eine Auswahl von in der EU zertifizierten Sorten an, und zwar auf durch GLOBALG.A.P. zertifizierten Anbauflächen, womit sichergestellt ist, dass wir nachhaltigen landwirtschaftlichen Methoden entsprechen.

CANNABINOIDE UND DER ENTOURAGE-EFFEKT

1998 prägten zwei israelische Wissenschaftler den Begriff des Entourage-Effekts, um die Ergebnisse ihrer Studie zu beschreiben, dass nämlich die Einnahme des kompletten Spektrums an natürlichen Substanzen, die im Hanf zu finden sind, nützlicher ist, als nur die Einnahme einzelner, isolierter Wirkstoffe.

Hanf enthält eine ganze Reihe von Phytocannabinoiden, einzigartigen chemischen Substanzen. Als wichtigster Bestandteil davon gilt Cannabidiol (CBD), das nicht psychoaktive Cannabinoid, das nachgewiesenermaßen das größte Potenzial für den Einsatz von Hanf bei Wellness hat. Begleitet wird das von anderen Cannabinoiden wie Tetrahydrocannabinol, Tetrahydrocannabivarin, Cannabigerol, Cannabichromen und Cannabinol.

Diese ganze Bande von Cannabinoiden passt zum Endocannabinoid System (ECS), dem Rezeptorsystem im Immunsystem, im Zentralnervensystem, im Gehirn, in weiteren Organen und im Bindegewebe und den Drüsen, wie ein Schlüssel zum Schloss. Diese Beziehungen beeinflussen viele elementare biologische Prozesse wie Schlaf, Verdauung, Erkennung, Appetit, Schmerzen, Hormongesundheit und Reaktion auf Entzündungen, um nur einige zu nennen.

Zudem wird die Rolle von Terpenen, einer großen Klasse aromatischer Kohlenwasserstoffe, viel untersucht, da man von diesen auch einen wichtigen Beitrag erwartet, wenn die ganze Pflanze verwendet wird. Terpene sind die Bausteine der Pflanzen für Hormone, Sterine, Pigmente und Cannabinoide. Auch für diese wurden Wirkungen auf das ECS, das Immunsystem, das Nervensystem und den Verdauungstrakt nachgewiesen.

Etwa 20 Flavonoide, eine große Familie von pflanzlichen Substanzen, wurden in der Hanfpflanze identifiziert. Diese sind bekannt dafür, alle anderen Farben als das Grün in den Pflanzen zu produzieren, wie etwa das Rot der Himbeere. Sie wirken auch als Antioxidantien. Zusammen mit Cannabidiol, Terpenen und den anderen Substanzen aus Hanf werden auch die Flavonoide des Hanf und deren Wirkung auf den Menschen untersucht wie allgemein Flavonoide in der Nahrung.

SCHLUSSFOLGERUNG

Es ist gut bekannt und dokumentiert, dass Vollspektrum -Produkte effektiver sind als Produkte mit isolierten Wirkstoffen. Pflanzen wurden über Jahrtausende für die Ernährung und die Heilung des Menschen verwendet. Sie verfügen über die Fähigkeit, ganze Gruppen von chemischen Substanzen mit weitreichenden Wirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden des Menschen zu bündeln. Mit dem Fortschritt in der Technologie und der Suche nach neuen Lösungen für die medizinische Industrie, wird mitunter versucht, die Natur dem eigenen Willen zu unterwerfen. Wenn die Geschichte uns Eins gezeigt hat, dann ist es die Fähigkeit der Natur, wie ein überdehntes Gummiband zurückzuspringen. Glücklicherweise haben unsere natürlichen Produkte aus der ganzen Hanfpflanze sich als zuverlässig erwiesen und sie werden produziert, um jedes Mal die gleiche Wirkung zu verursachen.

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